Zündkerzen des Lebens

Wie Enzyme sich für Ihr Leben stark machen und Heilkraft entfalten

Dass Vitamine und Mineralstoffe wichtig für Körper, Geist und Seele sind, und eine adäquate Vitalstoffversorgung ein Schutzschild vor schwerwiegenden Volksleiden wie Herzerkrankungen bis Krebs darstellt – ist in unseren Köpfen längst angekommen. Über Enzyme aber reden die wenigsten. „Doch ohne Enzyme gäbe es kein Leben“, so Dr. med. Hellmut Münch, Immunologe und Leiter der Medizinischen Enzymforschungsgesellschaft e.V. (MEF). „Sämtliche Stoffwechselprozesse, die unser Leben ausmachen, werden im Wesentlichen von ihnen gesteuert.“ Bewegung, Atmung, Regeneration, das Lindern entzündlicher Prozesse etwa nach Verletzungen oder auch die Abwehr von Krankheitserregern. Enzyme haben einen Fulltime-Job!

Was haben Sie just in dieser Sekunde getan? In Ihren Körperzellen laufen in einer Sekunde rund 30 Billiarden chemische Reaktionen ab. Pausenlos ist der Organismus mit Abbau, Umbau, Aufbau und Zellerneuerung beschäftigt. „Damit das regelrecht geschehen kann, verfügen Enzyme über katalytische Eigenschaften und werden daher oft als Biokatalysatoren bezeichnet“, erklärt Hellmut Münch.

Zündkerzen des Lebens

„Enzyme haben die Fähigkeit, biochemische Reaktionen ohne Energieverbrauch enorm zu beschleunigen. Sie können dabei andere Stoffe verändern, ohne sich selbst zu verändern“, so der Mediziner. Während wir also nach Höchstleistungen, z.B. intensivem Sport, ausgepowert sind, verlieren Enzyme trotz 24-Stunden-Tag nicht an Zündkraft.

Wo Enzyme heilsame Wirkung entfalten

Heilen Wunden nur schlecht ab, und gehen Schwellungen nicht zurück, kann dies beispielsweise ein Zeichen für einen Mangel an Enzymen sein. Denn Entzündungen zu reduzieren, die Heilung zu beschleunigen und Stoffwechselprozesse nachhaltig zu regulieren, ist ihre Spezialität.1 Eigenschaften, durch die Ursachen von Schmerzen spürbar beseitigt werden können. „Nicht selten kann dank optimaler Enzymversorgung die Dosis üblicher Schmerzmittel etwa bei Arthrosebeschwerden gesenkt werden“, sagt Dr. Hellmut Münch. „Je nach persönlicher Situation des Patienten eine Enzymgabe mitunter sogar eine sinnvolle Alternative für herkömmliche NSAR (nichtsteroidale Antirheumatika) sein.“ Weitere Einsatzgebiete von Enzymen in der Medizin sind z.B.:

Ab 30 sinkt das körpereigene Reservoir

Durch Verbesserung der Blutfließeigenschaften können Enzyme auch bei allgemeinen Bewegungseinschränkungen oder Verdauungsproblemen hilfreich sein. „Insbesondere ab dem 40. Lebensjahr können Enzyme die Lebensqualität erhöhen“, so Immunologe Münch. „Leider sinkt bereits ab 30 Jahren die Schlagkraft des körpereigenen Enzympools.“ Ausgerechnet also in jener Lebensphase, in der der physische und psychische Stress zumeist stetig zunimmt. Und mit ihm das Risiko für chronische Entzündungen – silent inflammations genannt – den Vorboten auch zahlreicher Zivilisationskrankheiten von Diabetes bis Krebs.

Natürliche Zutaten für mehr Vitalität in jedem Alter

„Eine hochwertige Nahrungsergänzung mit Enzymen kann in diese Entzündungsgeschehen modulierend eingreifen, und zudem die normale Funktion des Immunsystems unterstützen. Dr. Münch: „Die proteolytischen Enzyme (Bromelain, Papain, Lysozym) in innovazym® werden dafür aus natürlichen Zutaten wie Ananas und Papaya gewonnen.“ Eingebettet in eine gesunde Lebensweise mit regelmäßiger Bewegung, einer vitalstoffreichen Ernährung und möglichst dem Verzicht auf hohen Alkohol- oder Tabakkonsum, kann eine gute Enzymversorgung die körperliche und geistige Fitness so bis ins hohe Alter unterstützen.

Die medizinischen Informationen dieser Pressemitteilung nach dem aktuellen Wissensstand der Medizinischen Enzymforschungsgesellschaft e.V. ersetzen nicht die ärztliche Beratung bzw. Diagnose/Therapie gesundheitlicher Probleme.
1Dissemond J, Goos M (2003) Konditionierung chronischer Wunden mittels proteolytischer Enzyme. Der Hautarzt 11(54);1073- 1079.
2Ost B (2016) Gynäkologisch-onkologische Komplementärmedizin. Bromelain, ein multipotenter Bioregulator. Gynäkologie & Geburtshilfe 2; DOI https://doi.org/10.1007/s15013-016-0908-y. Print ISSN: 1439-3557. Elektronische ISSN: 2196-6435.

 

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