Millionensterben der Körperzellen - Was Enzyme dagegen tun können

Sterben im Sekundentakt: Millionen Körperzellen werden pro Sekunde zerlegt und durch neue ersetzt. Die dafür erforderliche Energie liefern körpereigene Enzyme, die Zündkerzen des Lebens. Sie überwachen unser Erbgut, steigern mit weiteren Vitalstoffen wie Zink oder Selen die Abwehrkräfte und koordinieren Stoffwechselprozesse. „Dank dieser Fähigkeiten kann sich der Organismus selbst regenerieren und Krankheiten überwinden“, sagt Dr. med. Hellmut Münch, Leiter der Medizinischen Enzymforschungsgesellschaft e.V. (MEF). „Doch ab etwa 40 Jahren kommt es zu Enzymmangelsituationen, meist forciert durch chronische Überlastung und eine überwiegend industrielle Ernährung.“ Wer die Enzymspeicher wieder auffüllt, kann vielen Leiden und vorzeitiger Alterung die Stirn bieten.

Dass der Mensch Mineralstoffe wie Kalzium, Kalium oder Magnesium zum Überleben braucht, ist den meisten von uns bekannt. Kaum aber jemand kennt die maßgebliche Rolle der Enzyme – lebenswichtige Katalysatoren zur Gesunderhaltung, Stärkung der Immunabwehr, bei der Behandlung von Verletzungen, Schmerzen, Entzündungen bis hin zu Verdauungsproblemen. Mutter Natur hat jedem von uns ein bestimmtes Potenzial für die körpereigene Enzymproduktion mitgegeben. Doch schon ab der Pubertät stellt der Organismus mit jedem vollenden Lebensjahrzehnt rund zehn bis 13 Prozent weniger Enzyme her, als noch im Jahrzehnt zuvor.1 Damit steigt das Risiko für „Betriebsstörungen“: Plötzlich funktionieren wir nicht mehr, wie gewohnt. Sind schnell erschöpft, statt voller Tatendrang. „Auch werden wir anfälliger für Angriffe durch Erreger, Strahlen oder Toxine“, erklärt Hellmut Münch. „Krankheiten häufen sich.“

Wie Enzyme wirken

Während der junge Körper bis etwa 30 Jahre noch genügend Enzymmoleküle in der Blutbahn bereitzuhalten in der Lage ist, verlangsamt der Enzymmangel vor allem jenseits der 40 spürbar die Fähigkeit zur Selbstregeneration. Immunologe Münch: „Dazu kommt der relative Enzymmangel durch einen Mehrbedarf, etwa nach Verletzungen oder Infekten.“ Neuere Untersuchungen zeigen, dass auch andauernder Stress zu einer Schieflage im Immunsystem beitragen kann. Hintergrund sind bestimmte Botenstoffe, die Zytokine. Geraten diese außer Kontrolle, sind „silent inflammations“ die Folge. Diese fortschreitenden Entzündungsprozesse sind mit ein Grund, warum im Alter vor allem entzündliche Erkrankungen wie Rheuma, Fibromyalgie oder Arthritis gehäuft auftreten. „Genau hier setzt die Wirkung der Enzyme an“, so Münch. „Sie können den Zytokinlevel kontrollieren, die Schieflage in der Körperabwehr ausgleichen oder zumindest abmildern. Heilung wird so schneller möglich.“

So beugen Sie einem Enzymmangel vor

Auch Rauchen gilt als großer Risikofaktor. „Raucher haben deutlich häufiger eine enzymmangelbedingte, entzündliche Erkrankung“, weiß der Mediziner. „Generell ist der entgiftete, regelmäßig trainierte und oft mit Rohkost ernährte Körper (optimal: 800 g täglich) besser in der Lage, abwehrstark zu bleiben.“ Bei Menschen mit hoher körperlicher oder beruflicher Belastung, ebenso bei bestehenden chronischen Entzündungen, empfiehlt sich zum Aufbau und zur Stärkung des Immunsystems zusätzlich eine Mikronährstoff-Kombination (z.B. innovazym® PLUS). Die erste ernährungsmedizinisch entwickelte Kombination aus hochdosierten Enzymen, Vitaminen, Vitalstoffen, Q 10 und Bioflavonoiden liefert auch die Omega-3-Fettsäuren EPA (Eicosapentaensäure) und DHA (Docosahexaensäure), um Stressbeschwerden besser mindern zu können. Gemessen nach den für Enzyme speziellen F.I.P. Einheiten ist innovazym® PLUS das höchst dosierte Enzympräparat auf dem deutschen Markt.

Die gesundheitlichen Wirkungen sind vielfältig

Die besonders hochwertige, natürliche Dreierkette aus dem Bromelain der Ananas, Papain der Papaya und Lysozym aus dem Hühnereiklar in innovazym® steht unter anderem für verbesserte Blutfließeigenschaften. Hellmut Münch setzt sie in seiner immunologischen Praxis auch therapiebegleitend ein: „Etwa bei Rheuma oder Arthritis, aber auch bei Herzkrankheiten, Schlaganfall bis hin zu Krebs. Untersuchungen hierzu konnten zeigen, dass eine Enzymtherapie das Vorkommen oder Risiko von Metastasen reduzieren und dabei helfen kann, dass eine Chemooder Strahlentherapie besser vertragen wird.“ Generell sollten Enzyme im Idealfall bis eine Stunde vor der nächsten oder drei Stunden nach der letzten Mahlzeit zusammen mit einem großen Glas Heilwasser (0,3 Liter) eingenommen werden.

Hellmut Münchs Tipp des Monats:

„Mit Enzymen können Sie die körpereigene Selbstregeneration unterstützen, Heilungsprozesse beschleunigen und mehr Lebensqualität gewinnen.“

Die medizinischen Informationen dieser Pressemitteilung nach dem aktuellen Wissensstand der Medizinischen Enzymforschungsgesellschaft e.V. ersetzen nicht die ärztliche Beratung bzw. Diagnose/Therapie gesundheitlicher Probleme.

1 Howell E. The Food Enzymes for Health and Longevity. Lotus Brands Inc; Auflage: Rev and Enl. (1. Juni 1981) ISBN: 978-0941524285.